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Halloween ist vorbei…

und es war schön schaurig.

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Die Olsenbande schlägt wieder zu

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Diese kleine Arbeit habe ich als Einladung für einen gemütlichen Abend mit Freunden erstellt. Grundlage war ein alter Setshoot der Olsenbande. Von meiner Familie habe ich Fotos angefertigt und die Gesichter im Foto ausgetauscht. Es ist eine kleine private Spielerei.

Fotosession auf dem köthener Flugfeld

Tower

Der alte Tower auf dem köthener Flugfeld bei Nacht. Leider hatte es nicht wie gewünscht geregnet. Es war einen sternenklare Nacht. Also musste ich etwas nachhelfen…

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Freier Font-Konverter im Web

Wer kennt folgendes Problem? Man hat eine Schrift für den PC und braucht sie am Mac. Es kommt selten vor, dass man eine Schrift von einem zum anderen Format konvertieren muss. Aber wenn es doch einmal so ist, fehlen die notwendigen Tools und extra dafür kaufen – lohnt sich nicht. Abhilfe schafft hier der Free Online Font Converter. Er verarbeitet die Formate pfa, pfb, pt3, sfd, ttf, otf, otb, t42, cef, cff, gsf, ttc, svg, ik, mf, dfont, bin, suit und bdf. Nur den zu konvertierenden Font uploaden, Zielformat auswählen und konvertieren. Einfacher geht es nicht.
Aber wie schaut es mit dem Copyright-Recht aus?

 

Spaziergang

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Mein Schkeuditz…

 

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Der Frühling ist da…

Ein paar Impressionen vom sich ankündigenden Frühling.

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PDF/X näher beleuchtet (Teil 2)

PDF/X-3 ist unter ISO 15930-6 als offizieller ISO-Standard definiert. Die Normierung beinhaltet folgende Vorschriften:

  • Alle Schriften müssen in die Datei eingebettet werden.
  • Die Daten dürfen Graustufen, CMYK oder Schmuckfarben enthalten. Zu dem sind RGB-, LAB- und ICC-basierte-Farbräume erlaubt. Bei Verwendung solcher geräteunabhängigen Farbräume müssen die zugehörigen ICC-Profile eingebettet und die Rendering Intents hinterlegt werden.
  • OPI ist in den Dateien nicht erlaubt.
  • Multimediale Inhalte wie Musik und Filme sind nicht erlaubt.
  • Die Datei sollte keine Formulare oder Javascript-Code enthalten.
  • Wenn Anmerkungen (Notizen) in der PDF notwendig sind, sollten sie sich außerhalb des druckbaren Bereich befinden.
  • Nur bestimmte Kompressionsalgorithmen (z.B. JPEG) werden unterstützt.
  • Verschlüsselung darf nicht verwendet werden.
  • Transfer Kurven dürfen nicht verwendet werden.
  • Transparenzen sind nicht erlaubt.

Es gibt aber auch Informationen die in einer PDF/X-3 Datei enthalten sein müssen:

  • Der Status für Überdrucken (ON oder OFF) muss gesetzt sein:
  • In PDF/X-3 Dateien müssen die Bleed- und Trimm-Box definiert sein.
  • Durch die MediaBox wird die Größe des gesamten Dokuments definiert.
  • Das Ausgabeziel (die beabsichtigte Druckbedingung) muss definiert sein:
    • durch ein ICC-Farbprofil. Profile können eingebettet oder referenziert werden.
    • durch ein output condition identifier, eine einfach Beschreibung der beabsichtigten Druck-Spezifikationen (z. B. FOGRA39).
  • Eine Kennzeichnung, dass es eine PDF/X-Datei und welche Art PDF/X-Datei es ist, muss angegeben werden.

Als Versionen kommen PDF 1.3 für PDF/X-3:2002 und PDF 1.4 für PDF/X-3:2003 zum Einsatz. In der Praxis hat sich PDF/X-3:2003 etabliert.

Die wesentliche Änderung gegenüber einer PDF/X-1a ist die Einführung geräteunabhängiger Farbräume. Das setzt ein funktionierendes Colormanagement seitens der Datenerzeuger voraus. Allerdings ermöglich PDF/X-3, trotz funktionierendem Colormanagement, einen Wildwuchs von unterschiedlichen ICC-Profilen in einer Datei. Da Vorlagen von unterschiedlichen Quellen mit den jeweiligen ICC-Profilen eingebettet werden, ist der Datenerzeuger für die Richtigkeit der Farbprofile verantwortlich.

Seitens des Druckdienstleisters muss ein Wissen zum richtigen Umgang mit Farbprofilen existieren. Vor allem sollte man einschätzen können, ob die zugewiesenen Farbprofile plausibel sind. Das erfordert einen guten Überblick über praxisrelevante Farbprofile. Im Zweifel sollte man die richtigen Farbprofile beim Datenerzeuger erfragen.

Im nächsten Teil beleuchte ich PDF/X-4 und PDF/X-5 näher.

PDF/X näher beleuchtet (Teil 1)

Durch das internationale Normgremium ISO TC 130 „Graphic Technology“ wurden zwei neue Normen für den PDF/X-Standard zur Datenerzeugung und Datenaustausch herausgegeben – ISO 16612-2 und ISO 15930-8 (http://tinyurl.com/35z2r9h). Für den Anwender bedeutet das vorerst nicht viel, da sie primär für Systementwickler bestimmt sind. Doch ist es recht interessant sich in diesem Zusammenhang einmal mit den PDF/X-Standards zu beschäftigen.

Was ist PDF/X?
PDF/X ist eine Bezeichnung für mehrere Normen zu Dateien vom Typ PDF. Die Konformität zu einer PDF/X-Norm gibt Rückschlüsse auf die Verwendbarkeit der Datei.

Welchen Standard benötigt man denn nun eigentlich für die Datenerzeugung und den Datentausch?
Auf den ersten Blick ist diese Frage leicht zu beantworten. Mit dem ersten Standard PDF/X-1a erhält man zur Erzeugung druckfähiger Daten sehr gute Ergebnisse. Aus Sicht der Druckerei ist PDF/X-1a die erste Wahl, aber aus Sicht des Datenerzeugers wohl eher nicht. Warum ist das so?Der Standard PDF/X-1a besagt folgendes:

  • Alle Schriften müssen in die Datei eingebettet werden.
  • Die Daten dürfen nur Graustufen, CMYK oder Schmuckfarben enthalten. Es dürfen keine RGB-, LAB- und ICC-basierte-Farbräume enthalten sein.
  • OPI ist in PDF/X-1a-Dateien nicht erlaubt.
  • Multimediale Inhalte wie Musik und Filme sind nicht erlaubt.
  • Nicht druckbare Anmerkungen sind nicht erlaubt. Wenn Anmerkungen (Notizen) in der PDF notwendig sind, sollten sie sich außerhalb des druckbaren Bereich befinden.
  • Die Datei sollte keine Formulare oder Javascript-Code enthalten.
  • Nur bestimmte Kompressionsalgorithmen (z.B. JPEG) werden unterstützt.
  • Verschlüsselung darf nicht verwendet werden.
  • Transfer Kurven dürfen nicht verwendet werden.

Es gibt aber auch Informationen die in einer PDF/X-1a Datei enthalten sein müssen:

  • Der Status für Überdrucken (ON oder OFF) muss gesetzt sein:
  • In PDF/X-1a Dateien müssen die Bleed- und Trimm-Box definiert sein.
  • Durch die MediaBox wird die Größe des gesamten Dokuments definiert.
  • Das Ausgabeziel (die beabsichtigte Druckbedingung) muss definiert sein:
  • durch ein ICC-Farbprofil. Profile können eingebettet oder referenziert werden.
  • durch ein output condition identifier, eine einfach Beschreibung der beabsichtigten Druck-Spezifikationen (z. B. FOGRA39).
  • Eine Kennzeichnung, dass es eine PDF/X-Datei und welche Art PDF/X-Datei es ist, muss angegeben werden.

Die Heute gebräuchlichste Spezifikation ist die PDF/X-1a:2003. Als PDF-Version wird PDF 1.4 verwendet. Auf Transparenzen und die JBIG2-Kompression für Bilder muss verzichtet werden.Für PDF/X-1a benötigt man im Vorfeld ein enormes Wissen zur Erzeugung der Daten. Viele Programme bieten zwar die Möglichkeit PDF/X-1a-konforme Daten auf Knopfdruck zu erzeugen. Dies ist jedoch mit Risiken verbunden. Eins der schwerwiegendsten Probleme ist die Konvertierung der Farbräume. Dabei wird Schwarz neu separiert und somit z.B. schwarze Elemente (Schriften und Grafiken) in 4c aufgebaut. Erwünscht ist dieser Effekt nicht. Durch Nutzung der Device-Link-Technologie wird die Neuseparation der schwarzen Elemente verhindert. Device-Link-Profile werden aber noch von wenigen Programmen unterstützt und auch hier werden Wissen und Erfahrungswerte benötigt.

Mit diesem Hintergrund wird die Erzeugung PDF/X-1a konformer Daten für den normalen Datenerzeuger sehr schwierig bis fast unmöglich. Druckereien stehen häufig vor dem Problem, dass sie vom Kunden PDF-Daten bekommen, die keiner Konformität entsprechen. Falls ein Datenerzeuger sich im Vorfeld bei seiner Druckerei zur PDF-Erzeugung informiert, ist der Zeitpunkt für grundlegende Änderungen in den Daten (z.B. Colormanagement) längst überschritten und eine PDF/X-1a-konforme Ausgabe nicht mehr möglich. Hier muss eine andere Ausgabestrategie überlegt werden.

Im nächsten Teil beleuchte ich die PDF/X-3-Norm.

Entwicklung der Arbeit im grafischen Gewerbe

Die Entwicklung der Arbeit im grafischen Gewerbe wird zwei Wege beschreiten. Druckereien und Dienstleister werden zwangsläufig ihre Vielfalt verlieren und in wenigen großen Betrieben arbeiten. Der Markt für kleine Druckereien wird nur noch in einigen Nischen existieren. Die Auflagen sinken, die Produktvielfalt wird steigen. Eine zunehmende Kleinteiligkeit in der Produktion ist zu sehen. Diese Entwicklung begünstigt den Digitaldruck. Im klassischen Offsetdruck ist ein Rückgang zu beobachten. Bei den analogen Druckverfahren verzeichnet lediglich der Flexodruck Zuwachsraten. Das belegen die aktuellen Prognosen des BVDM. Einen anderen Weg gehen die Kreativen der Branche. Hier werden nur in Nischen die großen Agenturen überleben können. Das Konzept der klassischen kreativen Agentur ist überholt. Sie sind für zukünftige Aufgaben zu starr und nicht flexibel. Agenturen werden maximal als Träger (Host) für Netzwerke dienen. Diese Neuorientierung ist jetzt schon zu sehen. Unterhalb der Agenturen finden sich viele kleine Gruppen oder Einzelkämpfer projektweise zu Teams zusammen. Die Fluktuation innerhalb der Teams wird sehr stark sein und die Teams werden eine Eigendynamik entwickeln, die stark von ihren Tätigkeiten abhängig ist. Dank Internet und moderner Kommunikationsmittel ist eine räumliche Begrenzung nicht mehr vorzufinden. Es kann jederzeit und überall gearbeitet werden. Das klassische Büro und die feste Arbeitszeit gibt es nicht mehr. Selbst die Überschreitung der Zeitzonen stellen heute kein Problem mehr dar. Eine Studie von Gartner, Inc. (http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1416513) beschreibt im wesentlichen diese Entwicklung. Diese Studie bezieht sich allgemein auf die Entwicklung der Arbeitswelt. Einige der Thesen lassen sich aber heute schon gerade im kreativen Umfeld feststellen. An dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung Thesen:

  1. De-routinization of Work
 – Ausübung von Nicht-Routine-Prozessen, wie Forschung, Führung, Verkauf und Lernen
  2. Work Swarms – 
Teamleistung statt Einzelleistung
  3. Weak Links – 
unbürokratischer Austausch
  4. Working with the Collective
 – Arbeiten im Team, schnelle Teambildung
  5. Work Sketch-Ups – 
Ausschaltung von Routine-Tätigkeiten
  6. Spontanous work – 
proaktive Tätigkeiten, Ideenfindung, arbeiten ohne direkten Auftrag
  7. Simulation and Experimentation
 – zunehmende Virtualisierung von Prozessen
  8. Pattern Sensitivity
 – Musterbildung im Geschäftsumfeld
  9. Hyperconnected 
– die Vernetzung der Netzwerke.
  10. My Place – der virtuelle Arbeitsplatz